Tansania+Südafrika: Ostafrika trifft auf das südliche Afrika-Individualreise

Tansania und Südafrika | Reise

Ostafrika trifft auf das südliche Afrika

Eine interessante Länderkombination von Ost- und Südafrika für diejenigen, die schon viel von beiden Ländern gesehen haben – vielleicht fehlt Ihnen diese Route ja noch

Dar es Salaam –  Selous National Park – Ruaha National Park – Johannesburg – Kimberley – Karoo – Kap Agulhas – Kapstadt 

Auch dies ist eine Reise , die wie alle  von mir angebotenen Individualreisen nach Belieben verändert werden kann.  Lassen Sie sich einfach inspirieren.

Unterkünfte:

-Dar es Salaam: Hyatt Regency Kilimanjaro

-Selous Game Reserve: Siwandu Camp

-Ruaha National Park: Jongomero Camp

-Sandton: The Sandton Sun Hotel *****

-Kimberley: Protea Hotel by Marriott

-Mount Camdeboo, Mount Camdeboo Nature Reserve

-Arniston: Arniston Hotel & Spa

-Kapstadt: Hotel

nach Wahl

 

Preis ab
auf Anfrage
Zeitraum
individuell

Höhepunkte

  • Selous Nationalpark- größter Nationalpark Afrikas
  • Safari in der Wildnis des Ruaha Nationalparks
  • Kimberley - ehemalige Diamantenstadt
  • Graaff-Reinet-Juwel der Karoo
  • Karoo
  • Oudtshoorn - Weltzentrum der Straußenzucht
  • Kap Agulhas -Erholungstage am südlichsten Punkt Afrikas
  • Kapstadt

Preis ab
auf Anfrage
Zeitraum
individuell

Höhepunkte

  • Selous Nationalpark- größter Nationalpark Afrikas
  • Safari in der Wildnis des Ruaha Nationalparks
  • Kimberley - ehemalige Diamantenstadt
  • Graaff-Reinet-Juwel der Karoo
  • Karoo
  • Oudtshoorn - Weltzentrum der Straußenzucht
  • Kap Agulhas -Erholungstage am südlichsten Punkt Afrikas
  • Kapstadt

Tag 1

Abflug

Abflug am Abend nach Dar es Salaam

Tag 2

Ankunft in Dar Es Salaam - Bagamoyo

„KARIBU“  –  HERZLICH WILLKOMMEN! 

Diese einheimische Begrüßung in der Landessprache Kisuaheli wird Ihnen während Ihrer Reise noch häufig begegnen. Auch Ihr Reiseleiter nimmt Sie so in Empfang und bringt Sie zu Ihrem Hotel. 

Um diese frühe Uhrzeit ist der Verkehr in Dar es Salaam noch nicht erwacht und Sie erreichen das Hyatt Regency Kilimanjaro Hotel nach kurzer Fahrzeit. 

 Nehmen Sie sich Zeit, sich von der Anreise zu erholen. Ihr Guide bleibt in der Nähe Ihres Hotels und ist über die Rezeption zu erreichen, wenn Sie bereit sind, zu einer Stadtrundfahrt durch Dar es Salaam. 

 In der ostafrikanischen Metropole bewegt man sich wie zwischen verschiedenen Welten. Die Bevölkerung bildet einen Schmelztiegel vieler Kulturen aus Islam, Christentum, Hinduismus. Diese Kulturen und die verschiedenen Epochen prägen das Stadtbild. Historische Gebäude deren Glanz lange vergangen ist, stehen direkt neben den neuen Glas- und Stahlbauwerken der Banken und internationaler Konzerne. Eselskarren, Fahrräder, unzählige Fußgänger, Minitaxen und Limousinen beherrschen den chaotischen Straßenverkehr. An jeder Kreuzung stehen Händler, die ihre Waren anbieten. Von Zeitungen bis Haushaltsartikel in allen Größen ist die Auswahl unendlich. 

 

© Free2Travel

 

 

Ein gutes Beispiel der Kontraste ist die Azania Front Lutheran Church, die zwischen dem Fährenhafen und Ihrem Hotel liegt. Der kleine Kirchplatz bildet ein Ort der Ruhe inmitten der pulsierenden afrikanischen Stadt. 

An vielen Orten wird Kunsthandwerk angeboten. Die Schnitzkunst der Makonde ist die wohl bekannteste Kunst aus Tansania. Die Makonde-Skulpuren verbinden traditionelle Elemente mit zeitgenössischer Kunst.  

Entlang der Kivukoni Waterfront stehen noch einige alte Gebäude aus der deutschen und englischen Kolonialzeit. Zudem begeistern sich Besuche für die evangelische Kirche und die katholische St. Josephs Cathedral, wobei man sich bei einem Aufenthalt früh morgens die lautstarke Messe nicht entgehen lassen sollte.  

Das Diplomatenviertel zieht sich entlang der Küste und wirkt wie eine Oase am Stadtrand. Der Slipway, eine Mall direkt am Meer, bietet zwischen Geschäften eine gute Auswahl an Restaurants. 

 Etwa eine Autostunde von Dar es Salaam entfernt liegt das Städtchen Bagamoyo. 

 Die kleine Stadt wurde Ende des 18. Jahrhunderts erbaut und war einst die Hauptstadt von Deutsch/Ostafrika. Bagamoyo war damals der bedeutendste Handelsplatz entlang der ostafrikanischen Küste. Heute zählt Bagamoyo zum Weltkulturerbe. 

 Viele ethnische Gruppen leben inzwischen in der Stadt, wie die Wakwere, die Wazigua und die Wazaramo. Verschiedene Kulturen von arabischer bis afrikanischer Abstammung leben friedlich miteinander. 

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Bagamoyo heißt übersetzt „Beerdige mein Herz“, was auf die Sklavenzeit zurückzuführen ist. Missionare, die sich dem Kampf gegen den Sklavenhandel verschrieben hatten, machten Bagamoyo zu ihrem zentralen Ausgangspunkt. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 

Man kann die Stadt besichtigen. Alte, verfallene Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit, dazwischen Kathedralen von den Missionsstationen errichtet, nehmen den Besucher mit auf eine Zeitreise. 

  

Wenn Sie Interesse daran haben, Bagamoyo zu besichtigen, empfehlen wir Ihnen bereits am Vormittag zu starten. 

 

Wine & Dine im Hyatt Regency Kilimanjaro Hotel 

 The Palm Brasserie 

 Hier gibt es den ganzen Tag über leichte Gerichte. Tagsüber treffen sich einheimische Geschäftsleute zum Lunch. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 

The Citrus 

Die Poolside Bar mit leichten Gerichten, Snacks und Cocktails auf dem Pool Deck. 

The Oriental 

Liebhaber asiatischer Küche finden eine sehr gute Karte mit Gerichten aus der chinesischen, japanischen und thailändischen Küche. 

Level 8 

Die beliebte Bar in der achten Etage des Hotels. Die Bar ist rundum verglast und ermöglicht einen 360 Grad Blick über die Stadt.  

 

Rouge 

Das ist der angesagte Night Club. Hier treffen sich die Nachtschwärmer der Stadt. 

 1x Übernachtung und Frühstück 

HYATT REGENCY KILIMANJARO HOTEL, DAR ES SALAAM 

 

Tag 3

Flug in den Selous National Park

Ihr Guide bringt Sie zum Dar Es Salaam Airport, von wo aus Sie mit Coastal Aviation in den Süden des Landes fliegen. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Größere Waldgebiete unterbrochen von weiten Ebenen werden auf dem Weg in den Süden Tanzanias überflogen. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 

Nach einer Flugzeit von etwa einer Stunde erreichen Sie den Selous National Park. 

Das Flugzeug bedient mehrere Landebahnen innerhalb des Selous National Parks. Bitte achten Sie auf die Durchsage Ihres Piloten. Er wird ansagen, welche Lodges Ihre Gäste von der jeweiligen Landepiste abholen. 

Sie landen auf dem Siwandu Airstrip (Änderungen vorbehalten) und Ihr Ranger erwartet Sie mit seinem Landrover. 

 Die Fahrt zum Siwandu Camp gibt erste Eindrücke über den faszinierenden Selous National Park. 

Im Siwandu Camp werden Sie herzlich in Empfang genommen und man macht Sie mit den Gepflogenheiten im Camp vertraut.  

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Das Indemnity Formblatt ist ein Haftungsausschluss der Lodge für Schäden und Verletzungen, die eintreten, wenn die Sicherheitshinweise oder Verhaltensregeln im Busch nicht eingehalten werden. Dieses wird vor der ersten Safari ausgefüllt. Das Camp liegt mitten in der Wildnis und ist nicht eingezäunt. Daher ist es wichtig, die Angaben der Ranger und der Camp Leitung zu befolgen. 

Das Siwandu Camp liegt am Ufer des Lake Nzerakera, einem der unzähligen Seitenarmen des Rufiji River.  

Die 13 luxuriösen Safarizelte, sind erhöht auf Holzplattformen gebaut und ermöglichen einen grandiosen Ausblick über den See.  

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Die geräumigen achteckigen Zelte liegen in einigem Abstand zueinander, um größtmögliche Privatsphäre zu ermöglichen. Die ungewöhnliche Bauweise bietet hervorragende Luftzirkulation. Ein Strohdach über jedem Zelt schützt vor der Sonnenhitze.  

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Das Camp ist in zwei Einheiten unterteilt, jedes mit eigenem Speisezelt und Swimmingpool.  

Die Fenster und der Eingangsbereich sind mit Moskitonetzen versehen. 

Bequeme Kingsize Betten, Ventilator, ein Badezimmer mit Solar beheizter Außendusche sorgen für unerwarteten Komfort in der Wildnis.  

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Dazu ein Safari Interieur zum Träumen. 

Jedes Zelt hat zwei Veranden, was die Tierbeobachtung vom Zelt aus verschiedenen Perspektiven ermöglicht. Das Siwandu Camp ist nicht eingezäunt und es kommt vor, dass Tiere vor allem nachts durch das Camp streifen. 

Das Hauptzelt bietet einen Dining- und Lounge Bereich mit einem herrlichen Ausblick auf die Wasserlandschaft.  

Die Mahlzeiten werden nach Möglichkeit unter Palmen auf dem großen Aussichtsdeck serviert. 

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Auf Wunsch serviert man Ihnen das Mittagessen auch auf Ihrer privaten Veranda. 

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Siwandu verwöhnt seine Gäste mit ausgezeichneter Küche. Verwendet werden frische Produkte aus lokalem Anbau. 

Auch das halboffene Haupthaus steht auf einer erhöhten Holzplattform. Die Bar ist ein beliebter Treffpunkt um Safarierlebnisse auszutauschen. 

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg 3x Übernachtung auf all inclusive Basis 

SIWANDU CAMP, SELOUS GAME RESERVE 

 

 

Tag 4-5

Selous Game Reserve

Das Frühstück mit Panoramablick ist angerichtet.  

Ihr Ranger bespricht mit Ihnen die Aktivitäten. 

Ausgiebige Game Drives im offenen Landrover wechseln sich ab mit Safaris auf dem Rufiji River.  

Freuen Sie sich auf die abwechslungsreiche Tierwelt. Immer wieder kann man spannende Szenen beobachten. Jede Safari ist anders und verspricht immer ein neues Erlebnis. 

Das Mittagessen in Augenhöhe mit Hippos. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 

Auch Krokodile lassen sich beim Fang der Beute beobachten. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Sundowner Drinks im herrlichen Licht der untergehenden Sonne,  

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Jeder Tag im Selous National Park bringt neue Erlebnisse. 

Der Selous National Park ist mit einer Fläche von 55.000 qkm der größte National Park in Afrika und dabei am wenigsten besucht.  

 Der Name des Parks geht zurück auf den Engländer Frederick Courtney Selous. Er wurde auch afrikanischer „Buffalo Bill“ genannt. Selous war bekannt durch seine Großwildjagden, die er Anfang des 19. Jahrhunderts in Ostafrika durchführte.  

Selous wurde als freiwilliger Soldat des 1. Weltkrieges am 4. Januar 1917, im Alter von 63 Jahren, durch eine feindliche Kugel getötet. Er starb in einer Schlacht am Beho Beho River, in der von ihm geliebten afrikanischen Wildnis.  

Im Selous gibt es nur ganz wenige Camps und mit Ausnahme der Hauptstraße, die den Süden mit dem Norden Tanzanias verbindet, ist der Park fast unberührt geblieben.   

Der größte Teil des Parks ist von dichtem Miombo-Trockenwald bedeckt, der von Juni bis September ein schillerndes Farbspiel an Blättern präsentiert. Das Farbspektrum reicht über rote und violette bis hin zu den endgültigen grünen Blättern. In den nördlichen Gebieten dominieren Gras- und Sumpflandschaften. Riesige Akazienbäume und beeindruckende Baobab Bäume lockern da Bild auf. Auch die bis zu 30 m hohen Doum- und Borassusplamen sowie Mango-Bäume sind an gut bewässerten Stellen zu finden. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Der Rufiji Fluss fließt in einem System aus mehreren Wasserwegen durch den National Park und ist die wichtigste Wasserader. Auf den Sandbänken sonnen sich riesige Krokodile. Flusspferde leben in großen Gruppen im Wasser. Am Ufer baden Elefanten. Dazu gesellen sich Antilopen, Wasserböcke, Zebras und Giraffen, um zu trinken.  

Viele exotische Vogelarten sind im Selous National Park beheimatet. Große Löwenrudel beherrschen ihr Revier und sogar Wildhunde können beobachtet werden. 

 

Tag 6

Flug zum Ruaha Nationalpark

Ihr Ranger bringt Sie nach dem Frühstück wieder zum Siwandi Airstrip. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 

 

Sie landen im südlichen Teil des Ruaha National Parks und werden auch hier wieder an der Landebahn von Ihrem Ranger erwartet. Die Fahrt zum Jongomero Camp dauert nur wenige Minuten.  

Unter dem Blätterdach riesiger Akazien Bäume liegt das Camp am Ufer des Jongomero Sand RiverIn diesem Teil des National Parks gibt es kein anderes Camp  

Die acht luxuriös ausgestatteten Zelte stehen erhöht auf Holzplattformen und haben zum Schutz vor der Sonne ein Reetdach. Jedes Zelt hat seine eigene Veranda, von wo aus man in aller Ruhe die Natur genießen kann.  

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Der Blick fällt auf das Flussbett des Sand River, der nur saisonal Wasser führt. Aus nächster Nähe lassen sich Vögel, verschiedene Antilopen und sogar Hyänen beobachten. 

Die heißen Mittagsstunden verbringt man am besten im Swimmingpool, der in die Felsen gebaut ist. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Auch Elefanten kommen hin und wieder vorbei, um sich einen kühlen Schluck Wasser zu holen.  

 3x Übernachtung auf all inclusive Basis 

JONGOMERO CAMP, RUAHA NATIONAL PARK 

Tag 7-8

Safari in der Wildnis des Ruaha Nationalparks

Lassen Sie sich mit einem Frühstück am Flussufer verwöhnen... 

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 und mittags mit einem Picknick irgendwo im Busch 

 Es gibt keine starren Tagesabläufe. Die Natur und die Wünsche der Gäste bestimmen den Rhythmus und dem freundlichen Team fällt immer wieder etwas Neues ein, um die Gäste zu begeistern. 

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Ausgedehnte Pirschfahrten und auf Wunsch auch geführte Buschwanderungen bestimmen Ihren Tagesablauf.  

 Der Ruaha National Park bedeckt seit seiner Erweiterung im Jahr 2008 eine Fläche von 20.226 qkm. Der Park bildet den einzigartigen Übergang der Natur zwischen dem östlichen und südlichen Afrika. Ruaha ist somit der einzige afrikanische National Park, in dem Pflanzen und Tiere, die sowohl im südlichen als auch im östlichen Afrika beheimatet sind. 

Über 750 Vogelarten sind registriert. Die größten Elefantenherden Afrikas leben in diesem Park. Riesige Büffelherden, Zebras, Giraffen, viele Antilopenarten, inklusive der Säbelantilope, Streifenhyänen, Honigdachs und ein großes Rudel Wildhunde teilen sich die Wildnis. 

 Nur etwa 400 km Pistenstraße durchkreuzt die Wildnis. Die Landschaft besteht hauptsächlich aus weiten Ebenen und Marschen. Uralte Baobab Bäume dominieren.  

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Der Name des Parks leitet sich vom Fluß Ruaha ab, der die südöstliche Parkbegrenzung bildet. Ein Teil des Ruaha National Parks gehört zum Großen Afrikanischen Grabenbruch. Eine etwa 200 bis 300 m breite Bruchkante teilt den Park. Im Norden liegt ein Hochplateau, im Süden breitet sich die Tiefebene aus. 

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 

Tag 10

Fahrt nach Kimberley

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Tagesetappe: ca. 500 km / Fahrzeit: ca. 6  Std. 

 Die Autobahn führt Sie vorbei an den südlichen Stadtteilen und Sie passieren das riesige Township Soweto. 

 Die Region zwischen Vereeniging und Johannesburg wird das Vaal Triangel genannt. Hier dominiert der Vaal River, dessen Stausee nicht nur wichtige Wasserversorgung darstellt, sondern auch ein beliebtes Erholungsgebiet ist. 

Sie verlassen die Provinz Gauteng und fahren ein Stück durch die Provinz  Freestate, dessen Hauptstadt Bloemfontein ist. Ihr Tagesziel Kimberley ist die Hauptstadt der Provinz Northern Cape. 

 Ihr Hotel, das Protea Hotel by Marriottliegt ganz in der Nähe des Big Hole und dem Freilichtmuseum. 

 

 Das Mittelklasse Hotel lässt den Hauch der ehemaligen Blütezeit des Diamantenbergbaus erahnen. 

 Alle interessanten Besichtigungsziele der Stadt sind in wenigen Autominuten zu erreichen.   

 Wenn man durch Kimberley fährt, sieht man immer wieder Zeitzeugen des ehemaligen Wohlstands der Stadt. Im Zentrum befinden sich noch viele Gebäude aus der viktorianischen Epoche. Bereits 1880 gab es hier die elektrische Straßenbahn. Der Wagon steht heute vor der Stadthalle von Kimberley am Marktplatz. 

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

In Kimberley gab es die erste elektrische Straßenlaterne auf der südlichen Halbkugel.  

Diese Laterne ist heute im Freilichtmuseum am Big Hole zu sehen. Der Stadtteil Belgravia am südöstlichen Rand von Kimberley wurde zum Wohnviertel der zu Reichtum gelangten Unternehmer. Noch immer ist Belgravia eine renommierte Wohngegend, in der viele historischen Villen stehen.  

Ende der 60er Jahre des 19. Jahrhunderts wurde der erste Diamant auf dem Gelände der damaligen de Beer Farm gefunden. Das heutige Stadtzentrum liegt auf dem Farmgelände. Es setzte ein regelrechter Diamantenrausch ein. Innerhalb von wenigen Jahren ließen sich Tausende Diamantensucher anlocken. Im Jahr 1877 wurde das rasch aufstrebende Städtchen zu Ehren des britischen Kolonialministers Earl of Kimberley nach ihm benannt. 

Der Diamantenabbau erfolgte zunächst durch ein bunt zusammengewürfeltes Heer von privat arbeitenden Diamantensuchern unterschiedlichster Herkunft und Rasse im Tagebau des sog. Big Holes. Dabei handelt es sich um die tiefste von Menschenhand gegrabene Bergbaugrube 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Bald setzten sich jedoch Minenfirmen durch, die große Mengen an Bergarbeitern unter miserablen Arbeitsbedingungen beschäftigten. Die Gedenktafel im Freilichtmuseum wurde zu Ehren der Arbeiter errichtet. 

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verlagerte sich der Bergbau unter Tage. Bis heute ist das Erscheinungsbild der Stadt vom Bergbau geprägt. Die große De BeerMine wurde erst 2006 stillgelegt. Daher sind heute keine Minenbesichtigungen mehr möglich. 

Das Freilichtmuseum stellt ein Replikat des alten Goldgräberstädtchens dar. Geschäfte, ein Pub, Frisörladen und eine alte Kirche hat man nachgestellt. 

 1x Übernachtung und Frühstück 

PROTEA HOTEL BY MARIOTT, KIMBERLEY

Tag 11

Durch die Halbwüste der Karoo nach Graff-Reneit

ie verlassen Kimberley nach dem Frühstück und wieder liegt eine größere Strecke durch endlos erscheinendes Farmland vor Ihnen. 

Tagesentfernung: ca. 580 km / Fahrzeit: ca. 7 Std. 

Charakteristisch für die Farmen im südlichen Afrika sind die Wasserräder, die man oft von weitem sieht. Das Bild der Weite, unterbrochen von Wasserrädern und in der Halbwüste von Köcherbäumen hat schon viele Maler inspiriert. 

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 

Graaff-Reinet, die viertälteste Stadt Südafrikas, liegt zwischen dem Valley of Desolation und dem markanten Hügel „Spandau Kop“.  

Die Stadt ist stolz auf zahlreiche Nationaldenkmäler und wird liebevoll das Juwel der Karoo“ genannt.  

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Gegründet wurde der Ort 1786 durch den Gouverneur Cornelius Jacob van der Graaff, dessen Frau mit Mädchenname Cornelia Reinet hieß.  

Die ersten Siedler waren rustikale Leute und es gab viele Gerüchte über Schießereien und Kämpfe. Der Gouverneur hoffte, mit Gründung einer Stadt eine gewisse Ordnung herstellen zu können. So kam ein Priester und ein Finanzbeamter, der die Steuer eintreiben musste. Natürlich wurden eine Kirche und ein Finanzamt gebaut.  

Die Hoffnungen des Gouverneurs erfüllten sich nur zum Teil. In 1795 vertrieben die Bewohner den Regierungsbeauftragten und gründeten eine unabhängige Republik, mit Graaff-Reinet als Hauptstadt. Ein Jahr später haben die Briten dieser Republik das Ende bereitet und den Ort wieder in das Land Südafrika eingegliedert. 

Die Häuser, die rechts und links der Hauptstraße von Graaff-Reinet liegen, stehen unter Denkmalschutz.  

Weiter geht es nach Mount Camdeboo

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Die Lodge wirkt wie eine Oase in der kargen Landschaft. Drei wunderschöne, historische Herrenhäuser, liebevoll restauriert, liegen hier im Sneeuberg Valley, das übersetzt Schneeberg Tal heißt. Der nahegelegene Melksbos River führt nur saisonal Wasser. 

Die Farm geht zurück auf die ersten Siedler und hat inzwischen mehrere Generationen beherbergt.  

Heute bietet Mount Camdeboo seinen Gästen eine hochwertige Unterkunft, ausgestattet mit Blick für Details, damit sich die Gäste wohlfühlen.  

Die vergangene Ära der Karoo Siedler gibt der Lodge das besondere Ambiente. 

 2x Übernachtung auf all inclusive Basis 

MOUNT CAMDEBOO, MOUNT CAMDEBOO NATURE RESERVE 

 

Tag 12

Karoo

Ihr Tag startet mit einem guten Farmfrühstück. Genießen Sie die Ruhe und die klare Luft. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Ihr Ranger bespricht die möglichen Unternehmungen. Geführte Wanderungen, Game Drives im offenen Landrover, verbunden mit Aufspüren von Geparden oder der Besuch eines historischen Ortes, der auf die Geschichte des Burenkrieges zurückgeht, werden auf Mount Camdeboo angeboten.  

Auch hier hat der Sundowner Drink Tradition. Die Landschaft bietet einen starken Kontrast zu ihrer bisherigen Reise. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Das Abendessen wird nach Möglichkeit in der Boma serviert. 

 

Tag 13

Fahrt durch die Karoo nach Oudtshoorn

Wieder liegt eine beeindruckende Etappe vor Ihnen.  

Tagesentfernung: ca. 445 km / Fahrzeit: ca. 5,5 Std.  

Folgen Sie der N9, die von Graff-Reinet über nach Oudtshoorn führt. Dabei fahren Sie durch das Valley of Desolation. 

 Das felsige Tal, das zum Camdeboo National Park gehört, beeindruckt mit einer ganz außergewöhnlichen Landschaft.  

Das Valley of Desolation erhielt im Jahr 1935 den Status eines Nationalen Monuments. Im September 1974 schlug Anton Rupert im Namen der South African Nature Foundation vor, ein Karoo Nature Reserve mit dem felsigen Tal als Mittelpunkt zu gründen. Er startete diese Idee mit einer Kampagne unter Schülern, die mit dem Kauf von symbolischen Anteilsscheinen das Projekt ideell vorantrieben. Daraufhin wurde am 24. August 1976 das 2.698 ha große Naturschutzgebiet offiziell eröffnet. Durch weitere Grundstücksankäufe wurde das Gebiet im Jahr 1993 noch einmal erweitert. Am 29. Oktober 2005 wurde das Naturschutzgebiet zum Nationalpark erklärt. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Die steilabfallenden Felsen und spitz aufragende Doleriten bilden zum Teil einen Höhenunterschied zum Tal von 120 m. 

Hier muss man einfach eine Pause einlegen, um diese faszinierende Landschaft aufzunehmen. 

Diese Etappe zeigt Ihnen die ganze Weite und Einsamkeit der rauen Karoo. Weitläufige Schaf-Farmen sind in der Halbwüste beheimatet. Es ist kaum zu glauben, dass die Schafe in dieser kargen Landschaft gedeihen.  

Dabei sind es gerade die wenigen Kräuter, die hier wachsen, die das Fleisch der Schafe zur südafrikanischen Delikatesse machen. Man sagt, dass die Kräuter dem Fleisch bereits eine gewisse Würze geben. 

Unterbrochen wird das Landschaftsbild hin und wieder durch bizarre Felsgebilde.  

Bei Oudtshoorn erreichen Sie das Hochplateau und die Vegetation wird immer spärlicher. In dieser kargen Umgebung fühlen sich Strauße am wohlsten. 

 

© 2019 EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 In der Ortsmitte von Oudtshoorn biegen Sie an der großen Kreuzung nach rechts ab, in die Baron van Rheede Street (R328). Folgen Sie dieser Straße in Richtung Cango Caves. Noch vor dem Ortsausgang sehen Sie die Zufahrt zum Rosenhof auf der rechten Seite. 

Das Rosenhof Country House ist im viktorianischen Stil erbaut, umgeben von einer herrlichen Gartenanlage, mit einem gepflegten Rosengarten. Die Einrichtung zeigt liebevoll den Stil afrikanischer Landhäuser mit antiken Möbelstücken aus der Zeit der holländsichen Siedler.  

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Die Zimmer sind individuell und liebevoll eingerichtet mit Bad oder Dusche/WC, Telefon, TV, Minibar, Kaffee-/Teezubereiter, Klimaanlage. 

 Zum Relaxen laden bequeme Liegen am Swimmingpool ein. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Der Rosenhof ist für seine gute Küche bekannt. Natürlich werden auch Spezialitäten vom Strauß angeboten.  

Oudtshoorn ist Weltzentrum der Straußenzucht. Auf zahlreichen Farmen werden diese großen Laufvögel gezüchtet.   

In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts waren Straußenfedern weltweit sehr gefragt und die Straußenzucht boomte. Man nannte die wohlhabenden Straußenfarmer damals Straußenbarone.  

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Noch heute sieht man in der Stadt herrschaftliche Häuser der Straußenbarone, zum Teil liebevoll restauriert. 

 Wenn Sie eine Straußenfarm besichtigen möchten, empfehlen wir Ihnen, die Cango Ostrich Farm. Diese Straußenfarm liegt nur ein paar Autominuten vom Rosenhof entfernt. Folgen Sie der Baron van Rheede Street für etwa 8 km. Die Farm liegt auf der rechten Seite der Straße und ist nicht zu übersehen. 

 

Die freundlichen Farmarbeiter sind stolz auf ihre Farm und freuen sich über die Besucher. Während der ca. 45 min. Führung erfahren Sie, warum die Straußenzucht für die Farmer der Karoo so wichtig ist. 

Die Straußenzucht erlebt ihre zweite Renaissance. Das Fleisch ist wegen des niedrigen Cholesteringehaltes sehr gefragt und sogar die Federn sind wieder in Mode. Begehrtes Luxusprodukt ist das Straußenleder. 

Ebenfalls berühmt sind die Cango Caves, die zu den bedeutendsten Tropfsteinhöhlen der Welt zählen. Die Höhlen liegen noch ein paar Kilometer weiter, nach der Cango Ostrich Farm und sind ebenfalls gut beschildert. 

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Die einstündige Heritage Tour ist die Standardtour. Sie  beginnt mit der „Van Zyl’s Halle“, wo man sich zunächst an die Höhlenwelt gewöhnen kann. Diese Halle ist über 90 m lang, 50 m breit und zwischen 14 m und 18 m hoch. Benannt ist diese erste Höhle nach dem Farmer Van Zyl, der die Cango Caves entdeckt hat. Uralte Stalaktiten, genannt „die trockenen Tabakblätter“, zeigen von der Kuppel der Höhle herunter.   

1x Übernachtung und Frühstück 

ROSENHOF COUNTRY HOUSE, OUDTSHOORN 

Tag 14

Über die Route Sixty Tow ans Kap Agulhas

Bevor Sie Ihre Reise fortsetzen, werden Sie im Rosenhof mit einem guten Frühstück verwöhnt. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Tagesentfernung: ca. 535 km / Fahrzeit: ca. 6 Std. 

 Sie verlassen Oudtshoorn auf der R62, die über Calitzdorp, Ladismith nach Barrydayle führt. Die Panoramastrecke über die Berge der Kleinen Karoo wird „Route Sixty Two“ genannt.  

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

ISwellendam kann man sehr gut eine Pause einlegen. 

 Swellendam ist nach Kapstadt und Stellenbosch der drittälteste Ort in Südafrika. Die Drostdy wurde 1747 als Sitz des Landdrost, wie der Richter genannt wurde, gebaut. Sehenswert ist das Drostdy-Museum eines der besten Landesmuseen Südafrikas.  

Die kleine Stadt liegt in einem gut bewässerten Tal zwischen den beeindruckenden Gipfeln der Langeberg Mountains.  

Einige Gipfel dieser Bergkette sind bekannt, als die Clock Peaks von Ost nach West gesehen und man sagt, dass die Stunden zehn, elf, zwölf und eins erkennbar sind durch die Schatten, die diese Gipfel werfen. Es ist kaum zu glauben, dass dieses Gebiet vor langer Zeit Tiere wie Löwen, Flusspferde, Elefanten, Zebras, Strauße und große Herden Antilopen beherbergte. Der Reichtum an Tieren sowie die fruchtbare Natur zog den Hessekwa Stamm an, der seinen Hauptkraal in der Umgebung von Bontebokskloof errichtete. Mit der Einwanderung der Europäer siedelten sich immer mehr Weinfarmen in dem wasserreichen Gebiet an.  

Wenn Sie sich für diesen kleinen Abstecher entscheiden, nehmen Sie die erste Ausfahrt, Swellendam-East. Sie gelangen auf die Drostdy Street. Entlang der Straße sehen Sie wunderschöne, kapholländische Architektur und die meisten Häuser stehen unter Denkmalschutz. Beeindruckend ist der Bau der holländisch reformierten Kirche. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Weiter geht es zu dem Fischerdörfchen Arniston zum Arniston Hotel & Spa, das direkt am Meer liegt. 

 Bei schönem Wetter werden die Mahlzeiten auf der Hotelterrasse mit Blick auf das Meer serviert. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Das Restaurant ist bekannt für seine frischen Meeresfrüchte. 

 3x Übernachtung und Frühstück 

ARNISTON HOTEL & SPA, ARNISTON 

 

Tag 15-16

Erholungstage am südlichsten Punkt Afrikas

Genießen Sie die frische Seeluft. Strandspaziergänge entlang der zerklüfteten Küste bieten sich an. 

 

© EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

 Die gesamte Küste zeigt ein Bild ständiger Erosionen mit Höhlen, Felsbögen und anderen bizarren Formen. In der Nähe von Arniston gibt es einen natürlichen Gewölbeweg. Die große Höhle von Waenhuiskrans kann nur bei Ebbe betreten werden. Wenn man die Höhle vom Land aus betreten könnte, würde sie sechs Ochsenwagen mit Gespann aufnehmen können. Aufgrund ihrer Größe und der Form der Felsen gaben ihr die Siedler den Afrikaans Namen Waenhuiskrans, was so viel wie Scheunentorbogen heißt. 

 In der Landschaft der Sanddünen liegen versteckt die kleinen Fischerdörfchen, die man häufig in Gemälden der lokalen Kunstgalerien wiederfindet. 

Das Kap Agulhas bildet die südlichste Spitze des afrikanischen Kontinents.  

Agulhas kommt aus dem Portugiesischen und heißt Nadelspitze. L’Agulhas liegt auf dem 20. Längengrad Ost und das ist geographisch der Punkt, an dem der Indische und der Atlantische Ozean zusammentreffen.  

Der Leuchtturm wurde 1848 erbaut und ist der zweitälteste in Südafrika. In dem Turm befindet sich ein sehenswertes Museum.

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

  

 

Tag 17

Sie erreichen Kapstadt - Aufenthalt nach Wahl

Während einer gemütliche Fahrt entlang der Küste erreichen Sie heute Kapstadt. 

Tagesentfernung: ca. 300 km / Fahrzeit: ca. 4 Std. 

wir empfehlen Ihnen, durch die Dünenlandschaft entlang der Küste zu fahren. Wenn Sie die Landzunge bei Gansbaai umfahren haben, bietet sich Ihnen der schöne Ausblick auf die Walker Bay. 

Unterwegs bieten sich mehrere Möglichkeiten zu einem Lunch Stopp bis wir dann Kapstadt erreichen

Was gibt es Neues in Kapstadt? 

 In Kapstadt kann man nicht oft und nicht lange genug bleiben, wenn man mit den neuesten Trends und Restaurants mithalten möchte. 

 Vor nicht langer Zeit  hat das Zeitz Mocaa Museum, das größte Museum zeitgenössischer Kunst Afrikas seine Türen geöffnet. 

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

Rund 80 Jahre lang, bis 2001, wurde im höchsten Gebäüde des südlichen Afrikas Getreide gelagert. 

Seit dem 22. September 2017 ersetzt Kunst das Korn im Museum of Contemporary Art Africa – kurz Mocaa genannt und macht das Silo zu Afrikas größtem Museum für zeitgenössische Kunst.  

Das Projekt ist maßgeblich geprägt von Jochen Zeitz, dem ehemaligen Puma Chef, der seine private Kunstsammlung gestiftet hat. 

Zweiundvierzig riesige Betonröhren ragten am Rande der Waterfront in den Himmel und dem Architekten Thomas Heatherwick ist es gelungen, dem Getreidesilo eine neue Seele zu verleihen.   

Heatherwick hatte auf dem Boden des Silos ein paar getrocknete Maiskörner gefunden. Er scannte ein Maiskorn und verwendete es als Schablone für die Konturen des schlichten aus Beton und Stahl gebauten Atriums. Er nennt sein Werk eines der größten Herausforderungen seiner Karriere.  

Das Zeitz Mocaa reicht über neun Etagen, von denen sieben öffentlich zugänglich sind. Besucher können mit zwei gläsernen Fahrstühlen das Atrium hinauffahren oder die Wendeltreppe benutzen. Dabei gewähren sich atemberaubende Blicke in das Foyer. 

In 80 Galerien sind permanente und Wanderausstellungen zu sehen. Eine Etage zeigt alleine die Kunstbildung.  

Unmittelbar neben dem Museum steht das The Silo Hotel, mit der höchsten Dachterrasse der Stadt. 

 Unser Tipp: Lunch im Granary Café, im The Silo 

 Bei rechtzeitiger Buchung bekommen Sie vielleicht noch einen der begehrten Tische am Panorama Fenster. 

 High Tea oder Sundowners auf dem Roof Top zählen ebenfalls zu den Hotspots. 

Sprechen Sie mich an bezüglich Unterkunftswünsche in Kapstadt. Von Ferienappartments bis hin zu Luxuszimmer gibt es hier alle Möglichkeiten.

 

©EXTRA TOURS Africa – Johannesburg

 

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