Miraflores / 19 Tage Erlebnis-Reise

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Amerika / Costa Rica, Nicaragua & Panama
Erlebnis-Reisen
Es ist, als müssten Adam und Eva jeden Moment um die Ecke kommen. Hier, wo die Natur noch tun und lassen darf, was sie will. In den Nationalparks Manuel-Antonio, Arenal und Caño Negro. Aber bevor Sie einen Grünkoller bekommen, servieren wir Ihnen die 365 Inseln im tiefblauen Nicaragua-See, den als Höllenschlund verdammten Vulkan Masaya und eine Portion Balsam für die Seele: Panama.

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Highlights

  • Tiere und Strand im Manuel-Antonio Nationalpark
  • Einblicke erhalten in die Kaffee- und Kakaoproduktion
  • Masaya-Vulkan in Nicaragua
  • Bootsfahrt auf dem Panamakanal
  • Zu Besuch beim Volk der Emberá

Leistungen

  • Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Lufthansa und Eurowings Discover (Tarif T) über Panama City nach San José  und zurück von Panama City, nach Verfügbarkeit
  • Regionalflug von San José nach Panama City
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • 17 Übernachtungen in Hotels und Lodges
  • Täglich Frühstück, 4 x Mittagessen, 1x Snack,4 x Abendessen
  • Bootsfahrten auf dem Caño Negro, dem Nicaragua-See, dem Río Chagres und dem Panamakanal
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 234 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Weitere Leistungen

  • Einzelzimmer: 800 €
  • Abflughafen: DE ab 100 € / AT ab 200 € / CH ab 200 €
  • Sitzplatzreservierung auf dem Langstreckenflug: ab 100 €
  • Linienflug in der Premium Economy Class: ab 750 €
  • Linienflug in der Business Class: ab 2.400 €
Reiseagentur Heike Plümacher
Heidackerstr. 16
40764 Langenfeld

Tel.: +49 (0) 212 2334486
Email: h.pluemacher@reiseagentur.org

Termine & Buchung

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Reiseverlauf

  • 1. Los geht’s nach Costa Rica!
    Der Traum wird wahr: Sie fliegen nach Costa Rica. Bei Ihrer Ankunft in San José werden Sie schon von Ihrer Reiseleitung freudig erwartet. Bis ins Hotel ist es nicht weit. Nach einem Begrüßungsgetränk und einer kleinen Stärkung können Sie bestimmt von den bevorstehenden Abenteuern träumen.
  • 2. Süße Verlockungen und das große Krabbeln
    Nach kurzer Fahrt durch San Jose tauchen Sie schon gleich ein in das pralle Leben Costa Ricas, denn auf dem Markt geht es kunterbunt zu. Die Mannigfaltigkeit der tropischen Früchte Costa Ricas sind ein köstlicher Vorgeschmack auf die kommenden zwei Wochen in Zentralamerika. Danach besuchen Sie erst einmal Leo in Sarapiquí. Der Tico baut eigentlich Zierpflanzen an, findet aber mindestens genauso spannend, Blattschneiderameisen zu erforschen. Gemeinsam mit einer Ameisenkönigin hat er ein Nest gegründet und Sie können fasziniert den Ameisen bei ihrer emsigen Arbeit zusehen. Blattschneiderinnen, Soldaten, Kindermädchen, Nestputzerinnen, hier wuselt es wild durcheinander. Danach geht es weiter mit den Gaumenfreuden. Im Naturpark Tirimbina werden Sie in die Welt des Kakaos entführt und eingeweiht in den Entstehungsprozess von Schokolade. Natürlich dürfen Sie auch ein wenig naschen.
  • 3. Rund um die Bohne und Caño Negro
    Sie folgen den Kaffeeduft nach Mi Cafecito, wo es vom Saatbeet bis zur dampfenden Tasse Kaffee viel zu lernen und schmecken gibt. Nach dieser Stärkung begeben Sie sich auf die Fahrt zum Naturschutzgebiet Caño Negro, einem der bedeutendsten Feuchtgebiete Mittelamerikas und Zwischenstation für viele Zugvögel. Sie gleiten mit dem Boot über den Río Frío in Richtung Nicaragua-See und erleben verschiedene Affenarten, Faultiere, Flussschildkröten, Kaimane, Leguane sowie über 300 Vogelarten wie den mächtigen Jabiru.
  • 4. Durch Baumkronen und Vulkanlandschaften
    Ziehen Sie sich die Wanderschuhe an, denn Sie schwingen, nein wandern natürlich, auf einem Hängebrückensystem durch die Baumkronen. Hier wird einiges geboten: Die Urwaldbäume sind über und über mit Orchideen, Bromelien, Moosen und Flechten überzogen, riesige Baumfarne breiten ihre fiedrigen Blätter aus, Lianen und Aronstabgewächse winden sich nach oben zum Licht. Und erst die Kolibris: Über 30 verschiedene Arten umschwirren tiefrote Blüten. Auf einer Wanderung am Fuße des Arenals können Sie genau verfolgen wo glühend heißes Lava vor wenigen Jahrzehnten durch die Landschaft geflossen und dann erstarrt ist.
  • 5. Nicaragua, wir kommen!
    Über Berge und durch Täler, vorbei an Fincas umgeben von schier endlosen Wiesen auf denen Viehherden gemächlich den Autos nachschauen, die ab und an vorbeifahren, erreichen Sie Nicaragua. Sehr bald sehen sie schon den gleichnamigen See und kommen am Abend voller neuer Eindrücke in der bunten Kolonialstadt Granada an.
  • 6. Die große Rosine und ihre Piraten
    Weshalb Granada auch La Gran Sultana heißt, und was es mit den Piraten auf sich hat, erklärt Ihnen Ihr Reiseleiter auf einem Spaziergang durch die Altstadt mit seinen beeindruckenden Kirchen und historischen Gebäuden. Sie besuchen auch das Kunst- und Kulturzentrum Casa de los Tres Mundos, das Haus der drei Welten, das sich in einer historischen Villa befindet. Im Café de las Sonrisas, dem Haus des Lächelns, besuchen Sie die Begegnungsstätte Tío Antonio, wo Sie spielerisch ein wenig Gebärdensprache lernen und sich vielleicht sogar im Knüpfen einer Hängematte versuchen können. Während einer Bootsfahrt auf dem Nicaragua-See erleben Sie das Vogelparadies der über 365 Las Isletas, den kleinen Inseln.
  • 7. Die Metropole Managua und der Masaya
    Wer das Temperament Nicaraguas erleben möchte, macht sich auf den Weg in die Landeshauptstadt. In Managua sind die Eindrücke sehr vielfältig. Die Ausgrabungsstätte Acahualinca mit ihren ca. 2.100 Jahre alten Fußabdrücken, die neue Kathedrale mit ihrer ungewöhnlichen Form, die Reste des ehemaligen Hauptquartiers von Diktator Somoza, wo es Gelegenheit zum Gespräch über Nicaraguas jüngste Geschichte gibt, sowie die alte Kathedrale. Im Masaya-Nationalpark besuchen Sie den gleichnamigen Vulkan. Dieser hatte in präkolumbianischen Zeiten eine rituelle Bedeutung bei der indigenen Bevölkerung, später wurde er von den spanischen Konquistadoren als »Höllenschlund« gemieden. Im Licht der hinabsteigenden Sonne ist auch Ihrer Phantasie angeregt vom Rauch und Lavaschein keine Grenzen gesetzt. 
  • 8. Zurück nach Costa Rica
    Bevor Sie Nicaragua den Rücken kehren, könne Sie sich an der Laguna de Apoyo gebührend verabschieden. Wieder in Costa Rica durchqueren Sie ein einzigartiges Naturschutzgebiet – die letzten Reste des seltenen tropischen Trockenwaldes, der sich während der Trockenzeit zwar ohne Laub, aber mit den gelb leuchtenden Blüten des Goldbaumes präsentiert.
  • 9. Rincón-de-la-Vieja-Nationalpark
    Rincón de la Vieja heißt so viel wie »Ecke der alten Frau«. Es fällt leicht beim Anblick des Vulkans im gleichnamigen Nationalpark an Hexenlegenden zu glauben. Seine konstante Aktivität, äußert sich in Form von schwefelhaltigen Thermalquellen, dampfenden Fumarolen und blubbernden Schlammlöchern. Der umliegende Wald hingegen weist vier Hauptklimazonen auf, die für eine große Artenvielfalt sorgen. Der Nationalpark ist umgeben von Rinderfarmen, die es schon zur Kolonialzeit gab. Mit etwas Glück können Sie sogar reitenden Sabaneros, den costa-ricanischen Cowboys, bei ihrer täglichen Arbeit zusehen.
  • 10. Zu den lebenden Fossilien in den Mangroven von Guacalillo
    Heute schnuppern Sie zum ersten Mal frische Seeluft. Auf dem Tarcoles Fluss treffen Sie während einer Bootsfahrt auf Krokodile, die sich gern auf den Sandbänken die warme Sonne auf den Rücken brennen lassen. Während Sie durch die Mangroven schippern sehen Sie vielleicht sogar eine Gruppe leuchtend-roter Aras, die hier geschützte Brutstätten finden. Danach fahren Sie immer parallel zum Pazifik, wobei Sie zusehen können wie langsam die Sonne sich dem Horizont nähert. 
  • 11. Manuel-Antonio-Nationalpark
    Es ist kein Wunder, dass der verhältnismäßig kleine Manuel-Antonio-Nationalpark so sehr beliebt ist. Hier tummeln sich über 100 Säugetierarten, besonders Affen und Faultiere und 184 verschiedene Vogelarten, von denen Sie beim Spaziergang durch üppigen Wald sicher die eine oder andere erspähen. Darüber hinaus locken lange Sandstrände und versteckte Buchten am ruhigen, türkisblauen Meer. Und der Urwald folgt Ihnen, denn auch hier turnen freche Kapuzineräffchen durch die Bäume und Leguane kommen bis an den Strand. Also gut auf die Kekse aufpassen!
  • 12. Costa Ballena – die Walküste
    Im Nationalpark Marino Ballena tummeln sich gern Delfine in den Wellen. Ab und an zieht auch mal ein mächtiger Buckelwal vorbei und präsentiert seine akrobatischen Sprungkünste. Der Park ist sozusagen die bevorzugte Entbindungsstation der Meeressäuger, vielleicht sogar, weil der Küstenstreifen einer schwungvollen Schwanzflosse ähnelt. Am Nachmittag verlassen Sie die Küste und fahren ins immergüne Savegre Tal, das die größte Vielfalt an endemischen Pflanzenarten in ganz Zentralamerika beherbergt. 
  • 13. Im Savegre Tal
    Frühmorgens, wenn der Wald langsam erwacht, gehen Sie auf Pirsch. Denn Sie wollen den Quetzal aufspüren, den Göttervogel der Maya und Azteken. Scheu und wunderschön ist er mit seinen langen Schwanzfedern und den flauschigen Schopffedern. Von dort geht es weiter nach Cartago zur Basilica de Nuestra Señora de Los Angeles, einer enormen, wunderschönen Kathedrale, deren Anblick wohl so einigen Ehrfurcht einflößt. Am frühen Abend erreichen Sie Ihre letzte Unterkunft in Costa Rica, denn morgen geht es nach Panama!
  • 14. Panama wir kommen!
    Modern, historisch, kontrastreich – das ist Panama City. Die Wolkenkratzer und die moderne Infrastruktur in der Neustadt sind der komplette Gegensatz zur Altstadt. Zu Fuß erkunden Sie die Altstadt Casco Antiguo. Mit ihren vielen Kirchen, kolonialen Bauten und schmalen Gässchen, ist der historische Stadtkern ein UNESCO-Weltkulturerbe. Kolonialhäuser in leuchtenden Farben stehen hier neben fast verfallenen Häusern mit marodem Charme. Sie schlendern durch schmale Gassen, werfen einen Blick auf die Skyline der modernen Stadt und lernen viel über die bewegte Geschichte Panamas.
  • 15. Besuch bei den Emberas
    Kleine Einbaumboote bringen Sie den Río Chagres hinauf tief in den Regenwald Panamas. In einem traditionellen Dorf der Emberá lernen Sie einiges über Pflanzenheilkunde, Shamanenweisheiten und festliche Zeremonien. All das macht hungrig, und daher gibt es anschließend ein einfaches und leckeres Urwald-Mittagessen. Ausgeruht und gestärkt erkunden Sie die Ruinenstadt Panamá la Vieja. Diese wurde Anfang des 16. Jahrhunderts gegründet und entwickelte sie sich schnell zur wichtigsten Hafenstadt. Ein strategischerer Knotenpunkt und Handelsplatz des spanischen Reiches im Wettlauf die neue Welt für sich zu erobern.
  • 16. Panamakanal und Miraflores-Schleuse
    Heute können Sie es selbst ausprobieren. Sie fahren ein Stück auf dem Panamakanal und passieren dabei natürlich auch die Miraflores-Schleuse. Ob Sie den Manövern zuschauen, der Entstehungsgeschichte des Kanals lauschen oder das Mittagessen auf dem Schiff genießen, die Zeit wird schnell dahinfließen. Im Kanalmuseum erfahren Sie es dann genaues zur Geschichte und dem Bau dieses Wunders der Technik.
  • 17. Panama City
    Heute besuchen Sie das Museum für Biodiversität, das Ihnen einen interessanten Einblick in die vielfältige Naturgeschichte Panamas gibt. Bei einem gemeinsamen Mittagessen können Sie die Reise noch einmal Revue passieren lassen bevor Sie sich dann von Ihrem Reiseleiter verabschieden.
  • 18. Abschied aus dem Paradies
    Heute können Sie ausschlafen und den Tag nach Ihren eigenen Wünschen gestalten. Flanieren Sie nochmal durch die Altstadt oder schauen sich nach schönen Mitbringsel für zuhause um, ehe Sie am Nachmittag den Weg zu Flughafen antreten und auf Wiedersehen sagen müssen.
  • 19. Willkommen zu Hause
    Noch voller Eindrücke landen Sie und reisen weiter nach Hause.