Buffalo / 15 Tage Erlebnisreise
BWBUF
Afrika / Botswana, Simbabwe & Namibia
Erlebnisreisen
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Highlights
- UNESCO-Weltnaturerbe Victoriafälle
- Moremi-Wildreservat per Jeep entdecken
- Besuch einer Erdmännchen-Kolonie
- Bootsafaris auf dem Kwando- und Chobe-Fluss
- Elefanten-Garantie im Chobe-Nationalpark
- Unwirkliche Weite der Makgadikgadi-Salzpfannen
Leistungen
- Erlebnisreise mit höchstens 12 Gästen
- Garantierte Durchführung aller Termine
- Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
- Linienflug mit Ethiopian Airlines nach Victoria Falls und zurück (Buchungsklasse U)
- Transfers im Reiseland
- Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
- 12 Übernachtungen in Lodges
- Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen, 1 x Picknick, 9 x Abendessen
- 5 Safaris im offenen Geländewagen: 2 im westlichen Bwabwata-Nationalpark, im Moremi-Wildreservat, in der Kaziikini Konzession und im Chobe-Nationalpark
- 2 Safaris per Boot: im östlichen Bwabwata-Nationalpark und im Chobe-Nationalpark
- Besuch eines Cattle Post
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- Kauf und Schutz von 87 m² Regenwald in deinem Namen
Weitere Leistungen
- Einzelzimmer: 400 €
- Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab 400 €

Reiseagentur Heike Plümacher
Heidackerstr. 16
40764 Langenfeld
Tel.: +49 (0) 212 2334486
Email: h.pluemacher@reiseagentur.org
Heidackerstr. 16
40764 Langenfeld
Tel.: +49 (0) 212 2334486
Email: h.pluemacher@reiseagentur.org
Termine & Buchung
Reiseverlauf
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1. Es geht los!
Der Koffer steht bereit, dein Wellensittich ist beim Nachbarn in Pflege, es geht los! Dein Flieger startet Richtung Afrika.
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2. Willkommen an den Victoriafällen!
Willkommen in Simbabwe! Deine Reiseleitung begrüßt dich am Flughafen von Victoria Falls. Gemeinsam geht es zur ersten Unterkunft. Sobald du dort angekommen bist, kannst du in den restlichen Tag damit verbringen, dich an die neue Umgebung zu gewöhnen.
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3. Rauschende Victoriafälle
Es geht direkt los mit den legendären Victoriafällen und du beobachtest, wie sich der Sambesi mit tosendem Lärm über 100 Meter in die Tiefe stürzt. Auf einem Rundwanderweg eröffnen sich dir immer wieder neue Perspektiven und Fotomotive. Der Wassersprühnebel spritzt bis zu 200 Meter in die Höhe und ist noch aus weiter Ferne zu sehen. Deshalb nennen die Einheimischen die Wasserfälle Mosi-oa-Tunya, was so viel wie »donnernder Rauch« bedeutet. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist umgeben von tropischem Regenwald, einem wahren Naturparadies, dessen Lebensgrundlage die Feuchtigkeit der immerwährenden Gischt ist.
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4. Von Simbabwe nach Namibia
Durch Kasane und vorbei am Chobe-Nationalpark geht es weiter nach Namibia. Keine Sorge: Am Ende der Reise bleibt genug Zeit, den Chobe noch ausgiebig zu erleben. Deine Lodge liegt im sogenannten Caprivi-Zipfel direkt am Kwando-Fluss. Am frühen Abend wartet dort eine rund eineinhalbstündige Bootsfahrt zum Sonnenuntergang auf dich – goldene Lichtstimmung inklusive. Mit etwas Glück zeigen sich am Ufer und im Wasser Flusspferde, Elefanten, Büffel und Krokodile; darüber kreist und flattert eine beeindruckende Vielfalt an Vogelarten. Ein entspannter Ausklang des Tages, der Lust auf mehr Safari macht.
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5. Quer durch den Caprivi-Streifen
Nach dem Frühstück führt die Reise quer durch den Caprivi-Streifen in westliche Richtung. Dieser schmale Landesteil Namibias überrascht mit seinem Wasserreichtum besonders im Vergleich zum übrigen, oft trockenen Namibia: Üppige Vegetation und eine hohe Wildtierdichte prägen hier das Landschaftsbild. Der mächtige Okavango-Fluss speist Teile des Bwabwata-Nationalparks und schafft so einen wichtigen Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Direkt an seinem Ufer liegt unsere Lodge für die kommenden zwei Nächte – begleitet von den stetigen Geräuschen des Flusses und seiner tierischen Bewohner.
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6. Safaris im Bwabwata-Nationalpark
Am Morgen erwartet dich eine etwa zweistündige Safari im offenen Geländewagen durch den westlichen Teil des Bwabwata-Nationalparks. Auf dem Gebiet des ehemaligen Mahango-Nationalparks leben unter anderem Flusspferde, Elefanten, verschiedene Antilopenarten und unzählige Vogelarten, von denen du während der Fahrt einige beobachten kannst. Am Nachmittag folgt eine etwa dreieinhalbstündige Safari im offenen Geländefahrzeug in der Buffalo Core Area. Dieses Schutzgebiet im westlichen Bwabwata-Nationalpark ist geprägt von offenen Graslandschaften und dichten Buschgebieten. Es bietet einen wichtigen Lebensraum für große Büffelherden, Elefanten sowie verschiedene Raubtiere und eröffnet hervorragende Möglichkeiten, Großwild in seiner natürlichen Umgebung zu beobachten.
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7. Okavango-Delta
Die Weiterfahrt in Richtung Okavango-Delta führt über Maun. Die typisch botswanische Stadt gilt als das Tor zum Delta. Moderne Einkaufszentren stehen direkt neben Lehmbuden und Hütten; Rinder und Ziegen liegen auf den Verkehrsinseln oder spazieren auf den Straßen. Dann erreichst du deine Unterkunft. Verstau’ dein Gepäck und schau’ dich in Ruhe um: Fantastische Vogelwelt, wohin man blickt, aber auch Freundinnen und Freunde der großen Wildtiere kommen bei regelmäßigen Sichtungen von Elefanten und vielen anderen Tieren auf ihre Kosten.
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8. Auf Safari im Moremi-Wildreservat
Schon frühmorgens startest du im offenen Allradfahrzeug ins Moremi-Wildreservat im Okavango-Delta. Der Nationalpark ist seit 2014 UNESCO-Weltnaturerbe und bekannt für den Artenreichtum seiner Wildbestände, wie Flusspferde, die großen Elefanten- und Büffelherden sowie sämtliche Raubtierarten des südlichen Afrikas. Der ganze Tag wird zur Safari in diesem unvergleichlichen und einzigartigen Landstrich. Der Okavango trägt große Wassermengen hierher, sodass sogar die sonst meist zierlichen Mopane-Büsche zu gigantischen Bäumen heranwachsen. Mit der untergehenden Sonne kehrst du zu deiner Unterkunft zurück.
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9. Tierparadies Okavango-Delta
In den frühen Morgenstunden gehst du im offenen Geländewagen auf Safari in privaten Schutzgebieten vor dem Südeingang des Moremi-Wildreservates. Hier gibt es keine Zäune – die Tiere ziehen frei durch die Landschaft, so wie sie es seit jeher tun. Mit etwas Glück entdeckst du Elefanten auf ihrem Weg zum Wasser, Löwen im ersten Licht des Tages oder scheue Antilopen im hohen Gras. Bei einem leckeren Mittagessen bleibt genug Zeit, die Erlebnisse des Morgens wirken zu lassen – immer mit Blick auf die Natur, die dich umgibt. Am Nachmittag hast du die Wahl: Wer das Delta aus einer ganz besonderen Sicht erleben möchte, kann einen 30-minütigen Rundflug mit dem Hubschrauber über Teile des Okavango-Deltas buchen. Über Savannen, Inseln und dem weitverzweigten Wasserlabyrinth eröffnet sich dir ein atemberaubendes Bild dieser einzigartigen Landschaft. Oder du lässt es ruhig angehen, genießt die Zeit in der Lodge und beobachtest das Leben der Tiere ganz entspannt. Oft zeigen sie sich sogar direkt von der Veranda aus – ein Elefant im Schatten der Bäume, die Vögel am Wasser oder Antilopen auf ihrem Weg durch das Buschland.
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10. Kontrastreiches Botswana
Von den wasserreichen, saisonal gefluteten Ebenen des Okavango-Deltas führt die heutige Etappe in eine vollkommen gegensätzliche Welt: in die trockene, fast unwirkliche Weite rund um Gweta. Am Rand der Makgadikgadi-Salzpfannen breitet sich eine Landschaft aus, die in ihrer Klarheit und Dimension beeindruckt – endlose, helle Flächen, die wie eine mondähnliche Ebene bis zum Horizont reichen und nur von vereinzelten Vegetationsinseln unterbrochen werden. In dieser kargen Szenerie treten sie besonders eindrucksvoll hervor – die mächtigen Baobabs, auch Affenbrotbäume genannt. Diese ikonischen Bäume gelten als Sinnbild unberührter Natur und sind tief in afrikanischen Mythen verankert. Einer Legende nach sollen sie verkehrt herum in der Erde stecken, als würden ihre Wurzeln in den Himmel ragen. Inmitten dieser eindrucksvollen Umgebung liegt die Marula Tented Lodge – eine überraschend grüne Oase in einer ansonsten trockenen Region. Umgeben von uralten Baobabs und den namensgebenden Marula-Bäumen bietet das Camp einen stimmungsvollen Ausgangspunkt, um diese einzigartige Wildnis zu erkunden. Eingebettet in kleine, fruchtbare Vegetationsflecken spenden Mopane- und Akazienbäume wohltuenden Schatten und schaffen einen sanften Kontrast zur offenen Weite der Salzpfannen.
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11. Unterwegs zu den Makgadikgadi-Salzpfannen
Die Makgadikgadi-Salzpfannen gehören mit einer Ausdehnung von über 12.000 Quadratkilometern zu den größten der Erde und setzen sich aus zwei Hauptpfannen und einer Vielzahl kleinerer zusammen. Einst befand sich hier ein vom Okavango gespeister Binnensee, der dann austrocknete und Unmengen an Salz hinterließ. Am frühen Morgen startest du zur Ntwetwe-Pfanne, einer der Hauptpfannen, an deren Rand du einen kurzen Spaziergang unternimmst. Mit ein bisschen Glück siehst du Zebras, Oryxantilopen und Springböcke. Außerdem kannst du Erdmännchen in ihrer Kolonie beobachten. Beim Cattle Post bekommst du einen Einblick in das Leben der Viehhirten und welche zentrale Rolle die Viehzucht für Kultur und Lebensunterhalt in Botswana spielt.
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12. Zurück zum Chobe-Fluss
Die Reise geht weiter zum Nordöstlichsten Teil Botswanas. Du fährst nach Kasane, direkt am Ufer des Chobe und am Eingang des gleichnamigen Nationalparks, berühmt für seine großen Büffel- und Elefantenherden. Der Chobe-Nationalpark zeigt dir die ganze Vielfalt der afrikanischen Tierwelt. Den Nachmittag gestaltest du ganz nach deinem Geschmack in deiner Unterkunft – am schönsten vielleicht auf der Terrasse mit weitem Blick über die Flusslandschaft.
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13. Auf Safari im Chobe-Nationalpark
Am frühen Morgen kommst du auf einer Safari im offenen Geländewagen besonders den Tieren nahe, die nicht so häufig direkt an den Fluss kommen. Büffel- und Elefantenherden sowie Löwen und andere Raubkatzen, die sich gern im Schatten der Büsche aufhalten, sind mit etwas Glück zu sehen. Für den Nachmittag steht eine ca. dreistündige Bootsfahrt auf dem Programm. Dank der offenen Flusslandschaft kannst du wahrscheinlich Elefanten, Flusspferde, Krokodile und auch eine Vielzahl von Antilopen entdecken, die sich am Chobe einfinden. Ein besonderes Schauspiel: wenn Elefanten ein Bad im Fluss nehmen, musikalisch begleitet von vielfältigem Vogelgesang und dem markanten Ruf des afrikanischen Schreiseeadlers.
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14. Abschied vom Südlichen Afrika
Beobachte noch einmal, wie die Morgensonne die Landschaft verfärbt. Dann ist es an der Zeit, Abschied zu nehmen. Deine Reiseleitung bringt dich zum Flughafen von Victoria Falls. Am frühen Nachmittag fliegst du nach Addis Abeba und von dort aus weiter in die Heimat.
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15. Ankunft in der Heimat
Nach der Landung am Morgen reist du mit einem Koffer voller Erinnerungen weiter in deinen Wohnort.














